Friedenspark


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1894

Der Friedens­park ist eine ca. 18,7 ha große Grün­anlage süd­östlich der Leipziger Alt­stadt (Orts­teil Zentrum-Südost, Gemarkung Leipzig). Er wird um­schlossen vom Ost­abschnitt der Liebig­straße im Norden, den Ost­grenzen einiger Grund­stücke der Prager Straße und der Karl-Siegismund-Straße (u.a. Samuel-Heinicke-Schule) im Osten, einer der Semmelweis­straße zugeordneten Stich­straße im Süd­osten (gegen­über liegt die Russische Gedächtnis­kirche), einem kurzen Abschnitt der Philipp-Rosenthal-Straße im Süd­westen und der Linné­straße im Westen. Sein Grund­riss besteht aus einem Recht­eck (300 m breit und 600 m lang), dem im Süden noch ein kleines, symmetrisches Trapez vorgesetzt ist (ca. 90 m lang).

Auf dem Grundstück befand sich seit 1846 der Neue Johannis­friedhof, der am 31.12.1970 für die Öffent­lichkeit geschlossen und anschließend in eine große Park­anlage um­gewandelt wurde.

Am 20.07.19831) wurde die Grün­fläche unter dem Namen Friedens­park der Öffent­lichkeit übergeben.

Fußnote:
 1) der »sorgfältig recherchierte Beitrag« zum Friedens­park im Stadt­lexikon Leipzig von A bis Z behauptet auf Seite 162 das falsche Datum »20.3.1983«
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