Die Andreaskirche war das Gotteshaus der evangelisch-lutherischen Andreaskirchgemeinde der Leipziger Südvorstadt. Sie befand sich auf dem seit 1931 Alexis-Schumann-Platz genannten Grundstück auf der Ostseite der Südstraße (heute: Karl-Liebknecht-Straße) zwischen der Scharnhorststraße im Norden, der Andreasstraße im Osten und der Hardenbergstraße im Süden.
Die Kirche wurde in den Jahren 1891 bis 1893 im neugotischen Stil nach einem Entwurf der Leipziger Architekten G. Weidenbach (1853-1928) und R. Tschammer (1860-1929) errichtet und im Jahr 1893 dem Apostel Andreas geweiht.
Bei den Bombenangriffen vom 04.12.