Alfred Kindler galt der nationalsozialistischen Propaganda als einer der sieben Leipziger »Blutzeugen der Bewegung«.
Im Jahr 1933 wurde die Kirchstraße im Leipziger Osten (heute: »Hermann-Liebmann-Straße«) nach ihm benannt (»Alfred-Kindler-Straße«).
Am 19.05.1945 wurde unter US-amerikanischer Besatzung der Straßenname »Alfred-Kindler-Straße« mit sofortiger Wirkung aufgehoben und die Straße in »Kirchstraße« zurückbenannt.