Rudolf Schröter galt der nationalsozialistischen Propaganda als einer der sieben Leipziger »Blutzeugen der Bewegung«.
Im Jahr 1939 wurde die Graßdorfer Straße im Leipziger Stadtteil Sellerhausen in »Schröterstraße« umbenannt - vermutlich nach R. Schröter.
Am 19.05.1945 wurde unter US-amerikanischer Besatzung die Schröterstraße mit sofortiger Wirkung in Graßdorfer Straße zurückbenannt.